Die Top-5-Gründe für 3D-Druck in der Dentaltechnik inkl. Tipps zum 3D-Drucker NextDent 5100

Datum: 28-06-2019

Kategorie: 3D-Druck

3D-Drucktechnologien sind spätestens seit der IDS 2019 auch in der Zahntechnik nicht mehr wegzudenken. Dass immer mehr Labore auf 3D-Drucker setzen hat gute Gründe: Unter anderem kann man effektiver arbeiten und Kosten senken. Die Drucker erleichtern nicht nur das Arbeiten, ihre Verwendung fordert heraus und ist sehr effektiv und kosteneffizient. Das sind die Top-5-Vorteile der additiven Technologie:

#1 Top-Grund für 3D-Druck in der Dentaltechnik: weniger Materialkosten und keine Werkzeugkosten

Wer mit einem 3D Drucker arbeitet hat einen grundsätzlichen technologischen Vorteil gegenüber den herkömmlichen subtraktiven (materialabtragend) Verfahren wie es beim Schleifen, Fräsen und Drehen der Fall ist. Bis auf die Stützstrukturen wird beim additiven (materialauftragenden) Verfahren nur so viel Material verbraucht wie das zu druckende Objekt wirklich benötigt. Diese Technik lohnt sich auch für kleinere Labore. Heutzutage sind 3D-Drucker nicht mehr nur Großbetrieben vorbehalten, da viele Modelle auch für kleinere Unternehmen erschwinglich sind. Zum Beispiel der NextDent 5100:

#2 Top-Grund für 3D-Dentaldruck in der Dentaltechnik: vielfältiger Einsatz von Materialien und Technologien

Je nach Technologie kann beim additiven Verfahren zwischen unterschiedlichen Metallen oder Druckharzen gewählt werden. Gerade bei den Druckharzen ergibt sich eine Vielzahl an zahntechnischen Anwendungsmöglichkeiten, die den zahntechnischen Laboralltag erheblich bereichern. 30 einzigartige biokompatible NextDent-Werkstoffe – die größte Anzahl, die bei einem Werkstofflieferanten erhältlich ist – wurden perfekt auf den NextDent 5100 abgestimmt. Das breite Spektrum an Werkstoffen setzt sich aus einer Vielzahl an Farben und unterschiedlichsten Indikationen wie z. B. Modellen (kieferorthopädisch/prothetisch), chirurgischen Schablonen, Zahnersatz, kieferorthopädischen Schienen, Kronen und Brücken usw. zusammen.

Durch die unterschiedlichen Materialen und Techniken, auf die man mit einem 3D-Drucker zurückgreifen kann, hat man die Möglichkeit, präziser und individueller auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen zu können. NextDent C&B Micro Filled Hybrid z. B.  ist ein biokompatibles Material der Klasse IIa, das zur Verwendung für Kronen und Brücken entwickelt wurde und durch seine hohe Festigkeit und Verschleißresistenz für den Langzeitverbleib im Patientenmund geeignet ist. Welche Technik und welches Material für den Kunden am besten sind, entscheidet weiterhin der Zahntechniker. So gehen Fachwissen und Technik bei jeder Behandlung Hand in Hand.

#4 Top-Grund für 3D-Dentaldruck in der Zahntechniker-Branche: Zeitersparnis

Durch den Einsatz eines Intraoralscanners kann über das Importieren von STL Dateien mit einem 3D-Drucker schnell und präzise Dentalmodelle hergestellt werden. Somit muss kein Abdruck des Gebisses des Patienten gemacht werden, Transportzeiten zwischen Zahnarzt und Zahntechniklabor entfallen so ebenfalls.  Der NextDent 5100 ist zudem ein Hochgeschwindigkeitsdrucker, welcher durch seine innovative Figure 4 Technologie die Zeit des Druckprozess auf ein Minimum reduziert. Durch die Möglichkeit sehr grazile Stützstrukturen zu gestalten entfallen ebenfalls aufwendige Nacharbeiten der Modelle.  Für die Herstellung eines Modells benötigt man dadurch nicht wie bei herkömmlichen Verfahren mehrere Tage, sondern lediglich ein paar Stunden. Je nachdem, welche Art von Modellen ein Labor hauptsächlich herstellt, rechnet sich die Anschaffung eines 3D-Druckers bereits nach ein paar Monaten.

#5 Top-Grund für 3D-Dentaldruck in der Zahntechniker-Branche: Zahntechnik attraktiver für den Nachwuchs machen

Das Arbeiten mit 3D-Druckern ist effektiv und besonders reizvoll für alle, die digital-affin sind. Fachwissen aus der klassischen Zahntechnik wird weiterhin benötigt. Der technologische Wandel eröffnet der Zahntechnik ungeahnte Möglichkeiten hinsichtlich Prozessoptimierung, Wirtschaftlichkeit und Kreativität. Das ist nicht nur für den Zahntechniker-Nachwuchs attraktiv, auch erfahrene Zahntechniker profitieren davon. Einzige Voraussetzungen: Technischen Neuerungen gegenüber aufgeschlossen sein – was ja aber ohnehin die meisten Fachkräfte sind.

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